Social Queens Club Elite - So entsteht das Geld

Viele Menschen fragen sich, wie beim Social Queens Club Elite Geld verdient wird. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns im Detail mit dieser Frage und klären genau, wann das ganze seriös ist.

Was ist die Social Queens Club Elite?

Der Social Queens Club ist ein Online-Business-Programm, das Menschen dabei unterstützen soll, sich mithilfe von Social Media und digitalem Marketing ein eigenes digitales Einkommen aufzubauen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Plattformen wie Instagram und TikTok sowie die Frage, wie man über Social Media Reichweite aufbaut, potenzielle Kunden erreicht und digitale Produkte oder andere Online-Angebote vermarktet. Das Konzept richtet sich insbesondere an Einsteiger, die bisher wenig Erfahrung mit Online-Marketing oder dem Aufbau eines eigenen digitalen Geschäfts haben.

Ein wichtiger Bestandteil des Social Queens Clubs ist die Vermittlung von Wissen rund um Social-Media-Marketing. Die Teilnehmer lernen unter anderem, wie sie Content erstellen, eine Social-Media-Präsenz aufbauen und diese nutzen können, um Menschen auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie sich ein Online-Business aufbauen lässt, ohne unbedingt selbst ständig vor der Kamera auftreten zu müssen. Je nach Angebot werden außerdem Vorlagen, Strategien und bereits vorhandene Strukturen zur Verfügung gestellt, die den Einstieg erleichtern sollen.

Zum Konzept gehört darüber hinaus eine Community beziehungsweise ein Austausch mit anderen Teilnehmern. Insbesondere die umfangreichere Variante, die als Social Queens Club Elite angeboten wird, verbindet die Lerninhalte mit zusätzlicher Unterstützung und einer Community. Dadurch sollen Teilnehmer nicht nur theoretisches Wissen erhalten, sondern bei der praktischen Umsetzung ihres Online-Business begleitet werden.

Der Social Queens Club ist damit grundsätzlich als Kombination aus Online-Kurs, Social-Media-Marketing-Programm und Community zu verstehen. Ziel ist es, Teilnehmern zu zeigen, wie sie Social Media als Werkzeug für den Aufbau eines eigenen digitalen Geschäfts nutzen können. Dabei sollte allerdings zwischen dem Geschäftsmodell beziehungsweise den vermittelten Methoden und konkreten Einkommensversprechen unterschieden werden. Die Teilnahme an einem solchen Programm garantiert nicht automatisch Umsätze oder ein bestimmtes Einkommen. Wie erfolgreich jemand damit ist, hängt unter anderem vom gewählten Geschäftsmodell, der Umsetzung, der eigenen Reichweite, der Nachfrage nach den angebotenen Produkten und der Ausdauer beim Aufbau des Geschäfts ab.

Affiliate Marketing als eine Möglichkeit

Eine Möglichkeit Geld damit zu verdienen besteht darin, den Social Queens Club nicht nur selbst zu nutzen, sondern ihn als Affiliate weiterzuempfehlen. Dabei erhält der Affiliate eine Provision, wenn eine andere Person über seinen persönlichen Affiliate-Link das Angebot kauft. Der Affiliate verkauft den Social Queens Club also nicht selbst als eigenes Produkt, sondern vermittelt Interessenten an den Anbieter und wird im Erfolgsfall an dem Verkauf beteiligt.

Ein einfaches Beispiel: Angenommen, der Social Queens Club Elite kostet 200 Euro und der Affiliate erhält laut dem jeweils geltenden Partnerprogramm eine Provision von 40 Prozent. Bei einem erfolgreichen Verkauf würde der Affiliate in diesem Beispiel 80 Euro Provision erhalten. Vermittelt er beispielsweise fünf Verkäufe, wären das rechnerisch 400 Euro Provision. Ob tatsächlich solche Einnahmen erzielt werden, hängt allerdings davon ab, wie viele Interessenten der Affiliate erreicht und wie viele davon tatsächlich kaufen.

In der Praxis kann ein Affiliate beispielsweise einen TikTok- oder Instagram-Account zum Thema Online-Business, Social Media oder digitale Produkte aufbauen. Dort veröffentlicht er Beiträge, Videos oder andere Inhalte und erklärt beispielsweise, wie man mit Social Media ein Online-Business aufbauen kann. Interessieren sich Zuschauer für den Social Queens Club, können sie über den persönlichen Affiliate-Link weitere Informationen erhalten und das Angebot kaufen. Wird der Kauf dem Affiliate korrekt zugeordnet, erhält dieser die entsprechende Provision.

Ein Affiliate könnte beispielsweise ein TikTok-Video mit dem Thema „Wie kann man sich mit Social Media ein Online-Business aufbauen?“ erstellen. Im Video erklärt er verschiedene Möglichkeiten und stellt anschließend den Social Queens Club als ein Programm vor, das sich mit diesem Thema beschäftigt. In der Videobeschreibung oder über einen Link in der Profil-Bio kann er auf seine Affiliate-Seite beziehungsweise seinen Affiliate-Link verweisen. Kauft ein Zuschauer anschließend über diesen Link, kann daraus eine Provision entstehen.

Wichtig ist dabei, dass Affiliate-Marketing keine Garantie für ein bestimmtes Einkommen darstellt. Es reicht nicht aus, lediglich einen Affiliate-Link zu veröffentlichen. Zunächst müssen Menschen erreicht werden, die sich für das Thema interessieren. Anschließend müssen diese Personen ausreichend Vertrauen in das Angebot entwickeln und sich tatsächlich für einen Kauf entscheiden. Die tatsächlichen Einnahmen können deshalb von wenigen Euro bis zu deutlich höheren Beträgen reichen und sind insbesondere von Reichweite, Zielgruppe, Conversion-Rate, Produktpreis und Provisionsmodell abhängig.

Wer den Social Queens Club als Affiliate bewirbt, sollte außerdem transparent machen, dass es sich um einen Affiliate-Link handelt und dass bei einem Kauf möglicherweise eine Provision an den Empfehlenden gezahlt wird. Einkommensbeispiele sollten als Rechenbeispiele und nicht als typische oder garantierte Ergebnisse dargestellt werden.

Eigene digitale Produkte als zweite Möglichkeit

Eine weitere Möglichkeit, mit den im Social Queens Club vermittelten Social-Media- und Online-Marketing-Kenntnissen Geld zu verdienen, besteht darin, eigene digitale Produkte zu entwickeln und über Social Media zu verkaufen. In diesem Fall ist man nicht auf die Provision eines fremden Produkts angewiesen, sondern entwickelt selbst ein Angebot und erhält bei einem Verkauf grundsätzlich den Umsatz abzüglich anfallender Kosten und gegebenenfalls Steuern.

Ein einfaches Beispiel wäre ein eigener Online-Kurs. Wer sich beispielsweise intensiv mit Instagram beschäftigt, könnte einen Kurs zum Thema „Instagram für Anfänger“ erstellen. Darin könnte erklärt werden, wie man ein Instagram-Profil aufbaut, Content plant, Reels erstellt, eine Zielgruppe findet und langfristig Reichweite aufbaut. Kostet der Kurs beispielsweise 99 Euro und wird er zehnmal verkauft, ergibt das einen Umsatz von 990 Euro. Bei 50 Verkäufen wären es entsprechend 4.950 Euro Umsatz. Dabei handelt es sich lediglich um Rechenbeispiele und nicht um eine Garantie für entsprechende Verkaufszahlen.

Auch kleinere digitale Produkte können über Social Media verkauft werden. Dazu gehören beispielsweise E-Books, Checklisten, Vorlagen, Content-Kalender, Canva-Vorlagen oder fertige Social-Media-Templates. Eine Person könnte beispielsweise ein E-Book mit dem Titel „100 Ideen für Instagram-Reels“ für 19 Euro anbieten. Eine andere Möglichkeit wäre ein Paket mit 50 Social-Media-Vorlagen für 29 Euro. Durch Social-Media-Content kann anschließend auf diese Produkte aufmerksam gemacht werden.

Ein weiteres Beispiel wäre ein digitales Produkt zum Thema „Online-Business für Anfänger“. Darin könnten Grundlagen zu Themen wie Positionierung, Content-Erstellung, Verkauf über Social Media und dem Aufbau einer einfachen Verkaufsseite vermittelt werden. Das Produkt könnte beispielsweise 49 Euro kosten. Verkauft man es 20-mal, würde daraus ein Umsatz von 980 Euro entstehen. Bei 100 Verkäufen wären es 4.900 Euro Umsatz. Auch hier müssen beispielsweise Werbekosten, Plattformgebühren und Steuern berücksichtigt werden.

Interessant kann außerdem die Kombination verschiedener Produkte sein. So könnte jemand zunächst ein günstiges E-Book für 19 Euro anbieten und anschließend einen umfangreicheren Online-Kurs für 99 Euro oder ein Coaching für 299 Euro. Social Media dient dabei hauptsächlich dazu, Interessenten zu erreichen und Vertrauen aufzubauen. Die eigentlichen Produkte können anschließend über eine Verkaufsseite oder einen automatisierten Funnel angeboten werden.

Der große Unterschied zum Affiliate-Marketing besteht darin, dass man bei einem eigenen Produkt selbst entscheidet, welches Angebot man entwickelt, welchen Preis man verlangt und wie man es vermarktet. Gleichzeitig trägt man aber auch mehr Verantwortung: Man muss das Produkt selbst erstellen beziehungsweise erstellen lassen, die Verkaufsabwicklung organisieren, Kundenanfragen beantworten und dafür sorgen, dass das Angebot einen tatsächlichen Mehrwert bietet.

Der Social Queens Club kann somit als Grundlage dienen, um Kenntnisse über Social Media und Online-Marketing aufzubauen. Diese Kenntnisse lassen sich anschließend für unterschiedliche Geschäftsmodelle einsetzen – beispielsweise für Affiliate-Marketing, den Verkauf eigener digitaler Produkte oder Dienstleistungen. Entscheidend ist letztlich nicht allein die Teilnahme an einem Kurs, sondern die konkrete Umsetzung, die Qualität des Angebots und die Fähigkeit, die passende Zielgruppe zu erreichen.

Wann wäre das ganze ein Schneeballsystem?

Ein wichtiger Punkt bei einem Online-Business-Programm wie dem Social Queens Club ist die Frage, ob das Geschäftsmodell lediglich auf dem Verkauf eines echten Produkts basiert oder ob die Einnahmen hauptsächlich dadurch entstehen, dass immer neue Teilnehmer angeworben werden. Genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen einem normalen Affiliate-Modell und einem möglichen Schneeball- beziehungsweise Pyramidensystem.

Wenn eine Person beispielsweise einen Social Queens Club Kurs kauft und anschließend einen Affiliate-Link erhält, über den sie den Kurs weiterempfehlen kann, ist das allein noch kein Schneeballsystem. Entscheidend ist, dass eine tatsächliche Dienstleistung beziehungsweise ein tatsächliches Produkt verkauft wird und die Provision an einen konkreten Verkauf anknüpft. Der Affiliate kann beispielsweise durch Content auf Instagram oder TikTok Interessenten erreichen und bei einem Kauf eine Provision erhalten.

Problematisch würde es dagegen, wenn der eigentliche Zweck des Geschäftsmodells darin bestünde, immer neue Teilnehmer zu gewinnen, die wiederum Geld bezahlen müssen, um überhaupt teilnehmen zu können und anschließend hauptsächlich durch das Anwerben weiterer Teilnehmer Geld verdienen sollen. Das deutsche Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb nennt ausdrücklich als verboten ein Verkaufsförderungssystem, bei dem Verbraucher einen finanziellen Beitrag leisten und die Vergütung allein oder hauptsächlich durch die Einführung weiterer Teilnehmer erhalten sollen.

Ein vereinfachtes Beispiel wäre: Eine Person bezahlt 500 Euro für die Teilnahme an einem Programm. Sie erhält anschließend die Möglichkeit, weitere Personen zu werben. Für jeden neu geworbenen Teilnehmer bekommt sie beispielsweise 200 Euro. Diese neuen Teilnehmer müssen wiederum weitere Menschen gewinnen, damit sie selbst Provisionen erhalten. Wenn die Einnahmen dadurch überwiegend aus den Zahlungen neu hinzukommender Teilnehmer entstehen und nicht aus einem echten, eigenständigen Produktverkauf, wäre das ein wesentliches Warnsignal für ein Pyramidensystem.

Bei einem echten digitalen Produkt sieht die Situation anders aus. Angenommen, jemand verkauft einen Online-Kurs für 200 Euro, der tatsächlich umfangreiche Lerninhalte enthält. Ein Affiliate erhält für die Vermittlung eines Kunden beispielsweise 80 Euro Provision. Der Kunde bezahlt die 200 Euro, weil er den Kurs erwerben möchte. Der Affiliate muss den Kunden nicht dazu bringen, selbst weitere Affiliates zu werden. In diesem Fall steht der Verkauf des Produkts im Vordergrund und nicht die Rekrutierung weiterer Teilnehmer.

Ein weiteres Warnsignal wäre, wenn Teilnehmer vor allem deshalb zum Kauf aufgefordert werden, weil sie anschließend selbst das Recht erhalten, das gleiche Geschäftsmodell an andere Personen weiterzuverkaufen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass bei Pyramidensystemen gerade die ständig wachsende Zahl neuer Teilnehmer entscheidend ist und dass solche Systeme zwangsläufig an ihre Grenzen stoßen, weil nicht unbegrenzt neue Menschen hinzukommen können.

Auch bei Online-Coachings ist deshalb Vorsicht angebracht. Die Verbraucherzentrale nennt beispielsweise als Warnhinweis Situationen, in denen Teilnehmer ein Coaching kaufen und anschließend selbst zu Coaches ausgebildet werden sollen, wobei die Einnahmen insbesondere durch die Gewinnung weiterer Teilnehmer steigen sollen.

Für den Social Queens Club bedeutet das: Aus der bloßen Möglichkeit, das Angebot als Affiliate weiterzuempfehlen, lässt sich nicht automatisch ableiten, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt. Dafür müsste man konkret untersuchen, wie das Vergütungsmodell aufgebaut ist, wofür Teilnehmer bezahlen, welches Produkt tatsächlich angeboten wird und welchen Stellenwert die Gewinnung neuer Teilnehmer im Geschäftsmodell hat.

Wer ein solches Angebot beurteilen möchte, sollte deshalb insbesondere folgende Fragen stellen: Gibt es ein eigenständiges Produkt mit nachvollziehbarem Nutzen? Würden Kunden das Produkt auch kaufen, wenn sie damit keine weiteren Personen werben könnten? Entsteht der überwiegende Teil der Einnahmen aus echten Produktverkäufen oder aus den Zahlungen neu geworbener Teilnehmer? Und müssen Teilnehmer vor allem weitere Menschen rekrutieren, um selbst Geld verdienen zu können?

Diese Fragen sind wesentlich aussagekräftiger als die bloße Bezeichnung „Affiliate-Marketing“, „Network Marketing“ oder „Online-Business“. Ein Affiliate-Modell kann grundsätzlich legal sein; problematisch wird es dort, wo die Vergütung hauptsächlich an die Rekrutierung weiterer zahlender Teilnehmer gekoppelt ist. Die Verbraucherzentrale bezeichnet Schneeball- beziehungsweise Pyramidensysteme als illegal.

Wie man mit dem Social Queens Club Elite Geld verdienen kann und gute Erfahrungen macht

Mit den im Social Queens Club vermittelten Kenntnissen gibt es grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, ein eigenes Online-Business aufzubauen und damit Geld zu verdienen. Zwei naheliegende Möglichkeiten sind Affiliate-Marketing und der Verkauf eigener digitaler Produkte. Beide Geschäftsmodelle können über Social Media wie Instagram oder TikTok vermarktet werden.

Beim Affiliate-Marketing empfiehlt man zunächst ein bestehendes Produkt oder Angebot weiter. Dafür erhält man einen persönlichen Affiliate-Link. Wenn eine Person über diesen Link kauft, erhält der Affiliate eine Provision. Angenommen, ein Produkt kostet 200 Euro und die vereinbarte Provision beträgt 40 Prozent, würde der Affiliate bei einem erfolgreichen Verkauf 80 Euro erhalten. Bei fünf Verkäufen wären es rechnerisch 400 Euro Provision. Der Affiliate muss das Produkt dabei nicht selbst erstellen, sondern konzentriert sich vor allem darauf, potenzielle Kunden zu erreichen und auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Ein Beispiel wäre ein Social-Media-Account rund um die Themen Online-Business, Social Media und digitales Einkommen. Der Betreiber könnte dort Videos und Beiträge veröffentlichen, in denen er beispielsweise erklärt, wie man mit Social Media ein Online-Business aufbauen kann. Interessiert sich ein Zuschauer für den Social Queens Club, kann er über den persönlichen Affiliate-Link weitere Informationen erhalten. Kommt anschließend ein Kauf zustande, kann der Affiliate dafür eine Provision erhalten.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, die erworbenen Kenntnisse für den Verkauf eigener digitaler Produkte zu nutzen. Dabei entwickelt man beispielsweise selbst einen Online-Kurs, ein E-Book, Vorlagen, Checklisten oder andere digitale Inhalte. Ein Beispiel wäre ein eigener Online-Kurs zum Thema „Instagram für Anfänger“, in dem erklärt wird, wie man ein Profil aufbaut, Content erstellt, Reels produziert und eine Zielgruppe erreicht. Kostet dieser Kurs beispielsweise 99 Euro und wird zehnmal verkauft, entsteht ein Umsatz von 990 Euro. Bei 50 Verkäufen wären es 4.950 Euro Umsatz. Dabei handelt es sich lediglich um Rechenbeispiele und nicht um eine Garantie für entsprechende Einnahmen.

Auch kleinere digitale Produkte sind möglich. Man könnte beispielsweise ein E-Book mit 100 Ideen für Instagram-Reels für 19 Euro verkaufen oder ein Paket mit Social-Media-Vorlagen für 29 Euro anbieten. Über Instagram, TikTok oder andere Plattformen kann anschließend kostenloser Content veröffentlicht werden, der auf die eigenen Produkte aufmerksam macht. Wer sich für das Thema interessiert, gelangt über einen Link zur Verkaufsseite und kann das digitale Produkt erwerben.

Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Möglichkeiten besteht darin, dass man beim Affiliate-Marketing ein fremdes Produkt vermittelt und dafür eine Provision erhält, während man beim Verkauf eigener Produkte selbst für das Angebot verantwortlich ist und den Verkaufserlös erhält. Beim eigenen Produkt hat man dadurch grundsätzlich mehr Kontrolle über Produkt, Preis und Vermarktung, muss sich aber auch um die Erstellung des Produkts, die Verkaufsabwicklung und den Kundensupport kümmern.

Der Social Queens Club kann somit als Ausgangspunkt dienen, um Kenntnisse über Social Media und Online-Marketing aufzubauen. Diese Kenntnisse können anschließend sowohl für Affiliate-Marketing als auch für den Aufbau eines eigenen digitalen Produktgeschäfts eingesetzt werden. In beiden Fällen ist jedoch keine bestimmte Einnahme garantiert. Entscheidend sind unter anderem die Qualität des Angebots, die erreichte Zielgruppe, die eigene Vermarktung und die tatsächliche Nachfrage nach dem jeweiligen Produkt.