JOnas Tausendfreund ist einer der Online-Marketer, die es alleine durch Online Kurse zum Thema Online Geld verdienen, wie seine "Geldmaschine 3.0" zum finanziellem Durchbruch im Internet geschafft haben.
Wie Jonas Tausendfreund das mit seinem Online-Business geschafft hat und wie auch du das umsetzen kannst - ohne anderen Menschen Geld im Internet zu versprechen - schauen
In diesem Beitrag schauen wir uns Schritt für Schritt an, wie ein Geschäftsmodell mit digitalen Produkten aufgebaut werden kann, welche Voraussetzungen wichtig sind und worauf Einsteiger achten sollten.
Bevor du ein digitales Produkt erstellst, solltest du dich mit der Frage beschäftigen, in welchem Markt du tätig werden möchtest. Denn nicht jede Idee eignet sich gleichermaßen dafür, online Geld zu verdienen.
Entscheidend ist, dass es Menschen gibt, die ein bestimmtes Problem lösen möchten und bereit sind, für eine passende Lösung zu bezahlen.
Zu den möglichen Märkten gehören beispielsweise Gesundheit und Wohlbefinden, persönliche Entwicklung, Finanzen, Produktivität, Online-Marketing und der Aufbau eines eigenen Online-Business.
Wer sich für digitales Marketing interessiert, könnte beispielsweise einen Kurs entwickeln, der Einsteigern erklärt, wie sie ein eigenes digitales Produkt erstellen und verkaufen. Im Bereich Produktivität wären hingegen digitale Planer, Checklisten oder Organisationsvorlagen denkbar.
Auch Online-Marketer wie Jonas Tausendfreund stehen im Zusammenhang mit dem größeren Themenfeld des Online-Marketings und der Frage, wie sich digitale Geschäftsmodelle über das Internet aufbauen und vermarkten lassen.
Wichtig ist allerdings, die eigene Nische nicht ausschließlich danach auszuwählen, wie viel Geld sich angeblich damit verdienen lässt. Du solltest vielmehr prüfen, ob tatsächlich Nachfrage vorhanden ist, welche Konkurrenz bereits existiert und wie du ein Angebot schaffen kannst, das sich von anderen unterscheidet.
Für die Recherche bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Mit der Google-Suche kannst du herausfinden, welche Fragen Menschen zu einem bestimmten Thema stellen. Google Trends hilft dabei, das Interesse an Suchbegriffen im Zeitverlauf einzuschätzen. Auch Kundenbewertungen bestehender Produkte liefern wertvolle Hinweise auf Probleme, Wünsche und unerfüllte Erwartungen.
Besonders interessant sind Nischen, in denen Menschen nicht nur Informationen suchen, sondern eine konkrete Lösung benötigen.
Wer beispielsweise nach einer Anleitung zum Erstellen eines Onlinekurses sucht, möchte möglicherweise nicht nur wissen, was ein Onlinekurs ist. Er möchte erfahren, wie er selbst einen Kurs entwickelt, eine Verkaufsseite einrichtet und erste Kunden gewinnt.
Genau hier können digitale Produkte ansetzen.
Ist eine geeignete Nische gefunden, folgt der nächste Schritt: die Entwicklung eines passenden Produkts.
Der Vorteil digitaler Produkte besteht darin, dass sie über das Internet bereitgestellt werden können. Du benötigst kein physisches Lager und musst keine Pakete verschicken. Nach dem Kauf kann ein Kunde beispielsweise automatisch Zugriff auf ein E-Book, einen Videokurs oder eine Sammlung digitaler Vorlagen erhalten. Genauso hat es auch Jonas Tausendfreund gemacht.
Die Möglichkeiten sind vielfältig.
E-Books und PDF-Anleitungen: Sie eignen sich, um Wissen strukturiert zu vermitteln und konkrete Fragen zu beantworten.
Onlinekurse: Mit Videos, Übungen und Arbeitsmaterialien kannst du ein Thema ausführlicher behandeln und deine Kunden Schritt für Schritt begleiten.
Digitale Vorlagen: Checklisten, Tabellen, Content-Kalender und Planer können Kunden bei wiederkehrenden Aufgaben unterstützen.
Produktpakete: Du kannst mehrere aufeinander abgestimmte Inhalte kombinieren, beispielsweise einen Videokurs mit Vorlagen und ergänzenden Anleitungen.
Ein Beispiel: Du möchtest Menschen dabei helfen, ihr erstes digitales Produkt zu entwickeln. Dein Angebot könnte aus einem Kurs zur Nischenfindung, einer Anleitung zur Produkterstellung, Vorlagen für Verkaufsseiten und einem Modul zur Traffic-Gewinnung bestehen.
Der Kunde bezahlt in diesem Fall nicht einfach für einige Videos oder PDF-Dateien. Er bezahlt für eine strukturierte Anleitung, die ihm dabei helfen soll, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Auch im Umfeld von Online-Marketern wie Jonas Tausendfreund ist die Vermarktung digitaler Angebote ein interessantes Thema, weil die Erstellung eines Produkts nur einen Teil des Geschäftsmodells ausmacht. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie potenzielle Käufer auf das Angebot aufmerksam werden und weshalb sie sich für einen Kauf entscheiden sollten.
Dabei gilt: Ein gutes Produkt muss einen nachvollziehbaren Nutzen bieten. Übertriebene Versprechen oder garantierte Einnahmen sind kein Ersatz für eine tatsächliche Leistung.
Ein digitales Produkt allein reicht nicht aus. Du brauchst einen Verkaufsprozess, über den Interessenten dein Angebot kennenlernen, die notwendigen Informationen erhalten und schließlich einen Kauf tätigen können.
Eine zentrale Rolle spielt dabei häufig eine Verkaufsseite.
Sie erklärt, welches Problem das Produkt lösen soll, an wen es sich richtet und welche Inhalte enthalten sind. Außerdem informiert sie über den Preis und führt den Besucher zum Bestellprozess.
Eine überzeugende Verkaufsseite sollte mehrere Fragen beantworten:
Für wen ist das Produkt gedacht?
Welches konkrete Problem wird behandelt?
Welche Inhalte und Leistungen erhält der Käufer?
Was unterscheidet das Angebot von vergleichbaren Produkten?
Wie funktioniert der Kauf?
Welche Kosten entstehen?
Vertrauen ist dabei besonders wichtig. Eine transparente Anbieterbeschreibung, nachvollziehbare Produktinformationen und echte Kundenbewertungen können die Kaufentscheidung unterstützen.
Für den technischen Aufbau kommen beispielsweise WordPress oder spezialisierte Funnel- und Verkaufsseiten-Systeme infrage. Zahlungsanbieter und Plattformen für digitale Produkte können anschließend die Bestellabwicklung und Auslieferung unterstützen.
Der eigentliche Verkaufsprozess lässt sich vereinfacht darstellen:
Ein Interessent entdeckt einen hilfreichen Beitrag oder ein Video. Er besucht die Webseite, informiert sich über das Produkt und entscheidet sich möglicherweise für einen Kauf. Nach der Bezahlung erhält er Zugang zu den gekauften Inhalten.
Online-Marketer wie Jonas Tausendfreund sind für Interessierte am Online-Business unter anderem deshalb ein Anlass, sich mit solchen Vermarktungsprozessen auseinanderzusetzen: Ein digitales Angebot muss nicht nur existieren, sondern auch so präsentiert werden, dass potenzielle Kunden seinen Nutzen verstehen.
Dabei sollte man allerdings zwischen einem theoretisch funktionierenden Verkaufsprozess und einem nachweislich profitablen Geschäftsmodell unterscheiden. Ob eine Verkaufsseite tatsächlich verkauft, lässt sich erst anhand realer Daten beurteilen.
Selbst das beste digitale Produkt wird nur wenige Käufer finden, wenn niemand davon erfährt.
Deshalb gehört die Gewinnung von Besuchern – häufig als Traffic bezeichnet – zu den wichtigsten Aufgaben beim Aufbau eines Online-Business.
Grundsätzlich gibt es verschiedene Wege, potenzielle Kunden auf eine Webseite zu bringen.
Mit Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, kannst du Inhalte erstellen, die bei passenden Suchanfragen in den Suchergebnissen erscheinen sollen.
Wenn du beispielsweise einen Kurs zum Thema Online-Business anbietest, könntest du Artikel über die Erstellung digitaler Produkte, den Aufbau einer Verkaufsseite oder die Grundlagen des Affiliate-Marketings veröffentlichen.
Diese Beiträge beantworten konkrete Fragen und können Leser auf dein Angebot aufmerksam machen.
Ein Vorteil von SEO besteht darin, dass gute Inhalte über einen längeren Zeitraum Besucher gewinnen können. Allerdings braucht es häufig Geduld, bis eine neue Webseite relevante Rankings erzielt. Eine Platzierung bei Google lässt sich nicht garantieren.
Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube ermöglichen es, Inhalte direkt an interessierte Zielgruppen zu vermitteln.
Wer digitale Produkte verkaufen möchte, könnte beispielsweise kurze Videos veröffentlichen, in denen typische Fehler beim Aufbau eines Online-Business erklärt werden. Andere Beiträge könnten zeigen, wie man eine Nische recherchiert oder eine Verkaufsseite strukturiert.
Am Ende eines Beitrags kann auf einen ausführlicheren Artikel, einen kostenlosen Leitfaden oder das eigene Produkt verwiesen werden.
Auch für Menschen, die sich mit Online-Marketern wie Jonas Tausendfreund beschäftigen, können solche Inhalte einen Einstieg in die Auseinandersetzung mit Online-Marketing, Reichweitenaufbau und digitalen Verkaufsprozessen darstellen.
Allerdings bedeutet eine hohe Anzahl an Videoaufrufen nicht automatisch, dass daraus Kunden entstehen. Entscheidend ist, ob die erreichten Personen zur Zielgruppe passen und sich tatsächlich für das Angebot interessieren.
Eine weitere Möglichkeit ist bezahlte Werbung über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke.
Du kannst damit versuchen, gezielt Menschen zu erreichen, die sich für dein Thema interessieren. Im Gegensatz zu SEO lässt sich Traffic unter Umständen schneller aufbauen.
Allerdings entstehen Kosten, die sich nicht automatisch durch Verkäufe refinanzieren. Wenn beispielsweise viele Besucher auf eine Anzeige klicken, aber kaum jemand kauft, kann eine Kampagne Verluste verursachen.
Deshalb solltest du Werbeanzeigen zunächst kontrolliert testen und nachvollziehen, wie viel dich ein Besucher und letztlich ein Käufer kostet.
Nicht jeder Besucher kauft sofort. Manche Menschen möchten sich zunächst weiter informieren oder vergleichen verschiedene Angebote.
Mit einem kostenlosen Leitfaden oder einer hilfreichen Checkliste kannst du Interessenten dazu einladen, sich freiwillig für deinen E-Mail-Verteiler anzumelden. Mit der erforderlichen Einwilligung kannst du ihnen anschließend weitere nützliche Informationen und passende Angebote senden.
So kann eine langfristige Beziehung zu potenziellen Kunden entstehen. Auch hier sind relevante Inhalte und die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben entscheidend.
Ein wichtiger Bestandteil des Online-Marketings ist die Analyse der Zahlen. Denn die Besucherzahl allein sagt wenig darüber aus, ob ein Geschäftsmodell wirtschaftlich funktioniert.
Angenommen, du verkaufst einen Onlinekurs für 99 Euro und erhältst innerhalb eines Monats 2.000 Besucher auf deiner Verkaufsseite.
Wenn zwei Prozent dieser Besucher kaufen, entstehen 40 Verkäufe. Daraus ergibt sich ein rechnerischer Umsatz von 3.960 Euro.
Das klingt zunächst interessant. Allerdings handelt es sich dabei um Umsatz und nicht um Gewinn.
Von den Einnahmen müssen je nach Geschäftsmodell unter anderem Werbekosten, Softwaregebühren, Zahlungsgebühren, Rückerstattungen, gegebenenfalls Umsatzsteuer und weitere Betriebsausgaben berücksichtigt werden.
Auch die angenommene Kaufquote ist lediglich ein Rechenbeispiel und keine Garantie für tatsächliche Ergebnisse.
Wer sich mit dem Geschäftsmodell von Online-Marketern wie Jonas Tausendfreund beschäftigt, sollte deshalb nicht nur auf mögliche Umsätze achten, sondern auch darauf, welche Kosten anfallen, wie die Kunden gewonnen werden und ob die Einnahmen dauerhaft höher als die Ausgaben sind.
Ein tragfähiges Online-Business entsteht nicht allein durch hohe Verkaufszahlen. Es muss sich auch wirtschaftlich rechnen.
Sobald die ersten Besucher auf deiner Webseite eintreffen, kannst du untersuchen, an welchen Stellen Verbesserungen notwendig sind.
Wenn viele Menschen deine Inhalte lesen, aber nur wenige die Verkaufsseite besuchen, könnte der Übergang zum Angebot unklar sein. Wenn viele Besucher auf der Verkaufsseite landen, aber kaum jemand kauft, solltest du das Angebot, den Preis, die Zielgruppenansprache und den Bestellprozess überprüfen.
Auch die Produktqualität spielt eine wichtige Rolle. Wenn Kunden etwas anderes erwarten als das, was sie tatsächlich erhalten, kann dies zu Unzufriedenheit und Rückerstattungen führen.
Eine sinnvolle Strategie besteht darin, einzelne Bestandteile des Verkaufsprozesses gezielt zu testen und anhand der Ergebnisse anzupassen.
Du könntest beispielsweise verschiedene Überschriften vergleichen, die Produktbeschreibung verständlicher formulieren oder zusätzliche Einblicke in die Kursinhalte geben.
Dabei geht es nicht darum, Besucher mit psychologischen Tricks zum Kauf zu drängen. Ziel sollte vielmehr sein, den tatsächlichen Nutzen des Produkts verständlich darzustellen und eine fundierte Kaufentscheidung zu ermöglichen.
Wer ein eigenes Online-Business aufbauen möchte, muss nicht sofort ein umfangreiches technisches System einrichten.
Ein pragmatischer Einstieg könnte so aussehen:
Schritt 1: Eine Nische auswählen. Recherchiere mögliche Zielgruppen, ihre Probleme und bestehende Angebote.
Schritt 2: Die Produktidee überprüfen. Sprich mit potenziellen Kunden und prüfe, ob Interesse an deiner Lösung besteht.
Schritt 3: Eine erste Produktversion erstellen. Entwickle eine überschaubare, nützliche Anleitung, Vorlage oder Kurseinheit.
Schritt 4: Eine Verkaufsseite veröffentlichen. Beschreibe den Nutzen des Produkts, erläutere die Inhalte und richte einen funktionierenden Bestellprozess ein.
Schritt 5: Erste Besucher gewinnen. Nutze beispielsweise hilfreiche Blogartikel, Social-Media-Beiträge oder ein begrenztes Werbebudget.
Schritt 6: Ergebnisse auswerten. Beobachte Besucherzahlen, Kaufquote, Kosten und Kundenfeedback.
Schritt 7: Das Angebot verbessern. Optimiere die Bereiche, in denen sich anhand der Daten konkrete Schwachstellen zeigen.
Dieser Ansatz reduziert das Risiko, viel Geld in ein Produkt zu investieren, für das sich später keine ausreichende Nachfrage findet.
Digitale Produkte bieten die Möglichkeit, Wissen, Anleitungen und praktische Lösungen über das Internet zu verkaufen. Damit daraus ein funktionierendes Geschäftsmodell entsteht, müssen jedoch mehrere Bereiche zusammenspielen.
Die richtige Nische sorgt dafür, dass du eine relevante Zielgruppe ansprichst. Ein gutes Produkt liefert einen nachvollziehbaren Nutzen. Eine professionelle Verkaufsseite erklärt das Angebot und erleichtert den Kauf. Gezielter Traffic bringt potenzielle Kunden auf deine Webseite.
Anschließend kommt es darauf an, die Ergebnisse zu messen und das Geschäftsmodell kontinuierlich zu verbessern.
Online-Marketer wie Jonas Tausendfreund können für Menschen, die sich für Online-Marketing interessieren, ein Ausgangspunkt sein, um sich näher mit diesen Zusammenhängen zu beschäftigen. Entscheidend ist jedoch immer, die konkreten Angebote, die verwendeten Methoden und die tatsächlichen wirtschaftlichen Ergebnisse kritisch zu beurteilen.
Wer mit digitalen Produkten Geld verdienen möchte, sollte deshalb weniger auf schnelle Erfolgsversprechen und mehr auf eine solide Grundlage setzen: echte Nachfrage, ein hilfreiches Produkt, einen nachvollziehbaren Verkaufsprozess und eine langfristig tragfähige Strategie zur Kundengewinnung.
Ein profitables Online-Business ist möglich, aber keineswegs garantiert. Wer systematisch vorgeht, seine Ausgaben kontrolliert und aus den Erfahrungen seiner Kunden lernt, schafft bessere Voraussetzungen dafür, ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufzubauen.
ÜBER DEN AUTOR

Sascha Hönisch
Sascha ist Blogger und Experte für das Thema "Online Geld verdienen durch "Cloudselling". Auf diesem Blog gibt er dir seine Erfahrungen und wichtigsten Learnings mit auf den Weg! Hier erfährst du, wie auch du mit digitalen Produkten online Geld verdienen kannst.