Digistore Geld verdienen - Einfach und schnell - Anleitung

Das Internet bietet heute zahlreiche Möglichkeiten, online ein eigenes Einkommen aufzubauen durch digitales Marketing. Eine besonders interessante Möglichkeit ist der Verkauf digitaler Produkte. Plattformen wie Digistore24 ermöglichen es, digitale Produkte zu verkaufen und gleichzeitig Zahlungsabwicklung, Bestellprozesse und Affiliate-Marketing zu nutzen.

Dabei gibt es zwei besonders wichtige Wege:

  1. Du entwickelst und verkaufst dein eigenes digitales Produkt.

  2. Du bewirbst die Produkte anderer Anbieter als Affiliate und erhältst eine Provision.

Beide Modelle haben Vorteile und Nachteile. In diesem Beitrag zeigen wir, wie die beiden Möglichkeiten funktionieren und was beispielsweise mit einem Produkt für 99 € pro Monat theoretisch verdient werden kann.

Was ist Digistore24?

Digistore 24 ist eine Plattform für den Verkauf digitaler Produkte und Online-Angebote. Anbieter können dort beispielsweise Onlinekurse, E-Books, Coachings, Software, Mitgliedschaften und andere digitale Produkte verkaufen.

Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass viele organisatorische Prozesse über die Plattform abgewickelt werden können. Dazu gehören unter anderem:

  • Bestellabwicklung

  • Zahlungsabwicklung

  • digitale Produkte

  • Abonnements

  • Affiliate-Tracking

  • Verkaufsseiten und Bestellprozesse

  • Provisionsabrechnungen

Dadurch können Anbieter ihre Produkte verkaufen, ohne für jeden einzelnen Prozess ein komplett eigenes System entwickeln zu müssen.

Gleichzeitig können Affiliates Produkte anderer Anbieter bewerben und erhalten eine Provision, wenn über ihren persönlichen Affiliate-Link ein Verkauf zustande kommt.

Möglichkeit 1: Mit einem eigenen digitalen Produkt Geld verdienen

Der erste Weg besteht darin, ein eigenes digitales Produkt zu erstellen.

Das kann beispielsweise sein:

  • ein Onlinekurs

  • ein E-Book

  • ein Videokurs

  • ein Coaching-Programm

  • eine Mitgliederplattform

  • Vorlagen und Templates

  • Software

  • digitale Tools

  • Checklisten und Arbeitsmaterialien

  • ein monatliches Abonnement

Der große Vorteil eines eigenen Produkts besteht darin, dass du nicht nur einzelne Verkäufe generierst, sondern ein eigenes digitales Geschäftsmodell aufbauen kannst.

Beispiel: Ein digitales Produkt für 99 € pro Monat

Nehmen wir an, du entwickelst ein digitales Produkt und verkaufst es als monatliches Abonnement für 99 €.

Dann ergibt sich folgende einfache Rechnung:

Kunden

Monatlicher Umsatz

1 Kunde

99 €

10 Kunden

990 €

50 Kunden

4.950 €

100 Kunden

9.900 €

500 Kunden

49.500 €

Diese Zahlen zeigen das Umsatzpotenzial eines Abomodells.

Wichtig ist allerdings: Umsatz ist nicht gleich Gewinn.

Vom Umsatz können unter anderem noch Kosten abgezogen werden, beispielsweise:

  • Plattformgebühren

  • Zahlungsgebühren

  • Werbekosten

  • Kosten für Software

  • Mitarbeiter oder Freelancer

  • Rückerstattungen

  • Steuern

  • sonstige Betriebskosten

Der tatsächliche Gewinn hängt deshalb stark von den individuellen Kosten ab.


Der große Vorteil eines Abonnements

Ein einmaliger Verkauf bringt normalerweise einmal Umsatz.

Ein Abonnement kann dagegen wiederkehrende Einnahmen generieren.

Angenommen, du hast 100 Kunden, die jeden Monat 99 € bezahlen:

100 × 99 € = 9.900 € monatlicher Umsatz

Bleiben diese Kunden durchschnittlich sechs Monate aktiv, ergibt sich:

100 × 99 € × 6 Monate = 59.400 € Umsatz

Das bedeutet nicht, dass du automatisch 59.400 € Gewinn machst. Es zeigt jedoch, warum wiederkehrende Einnahmen für digitale Geschäftsmodelle interessant sein können.

Der entscheidende Faktor ist dabei nicht nur, wie viele neue Kunden du gewinnst, sondern auch, wie lange deine Kunden bleiben.

Diese Kennzahl wird häufig als Kundenbindung oder „Retention“ bezeichnet.

Ein Produkt, das jeden Monat neue Kunden verliert, muss ständig neue Kunden gewinnen. Ein Produkt, das einen hohen Mehrwert bietet und Kunden langfristig bindet, kann dagegen stabilere Einnahmen aufbauen.


Ein Beispiel für ein eigenes 99-€-Produkt

Stell dir beispielsweise ein digitales Produkt für eine bestimmte Zielgruppe vor.

Mögliche Beispiele:

Onlinekurs für Selbstständige

Ein monatliches Programm könnte beispielsweise enthalten:

  • neue Videolektionen

  • wöchentliche Workshops

  • Vorlagen

  • Checklisten

  • Community-Zugang

  • regelmäßige Live-Fragerunden

Preis:

99 € pro Monat

Bei 100 aktiven Mitgliedern:

100 × 99 € = 9.900 € monatlicher Umsatz

Bei 500 Mitgliedern:

500 × 99 € = 49.500 € monatlicher Umsatz

Die Herausforderung besteht natürlich darin, ein Produkt zu entwickeln, für das Kunden tatsächlich dauerhaft bezahlen möchten.

Ein hoher Preis allein reicht nicht aus. Entscheidend ist der wahrgenommene Nutzen.

Die zentrale Frage lautet:

Welches konkrete Problem löst mein Produkt für meine Kunden?

Je größer und relevanter das Problem, desto größer kann die Zahlungsbereitschaft sein.


Möglichkeit 2: Als Affiliate mit Digistore24 Geld verdienen

Die zweite Möglichkeit besteht darin, als Affiliate zu arbeiten.

Als Affiliate erstellst du kein eigenes Produkt. Stattdessen suchst du dir ein passendes Produkt eines anderen Anbieters aus und bewirbst es.

Wenn eine Person über deinen persönlichen Affiliate-Link kauft, erhältst du eine Provision.

Das Prinzip ist einfach:

Anbieter erstellt Produkt → Affiliate bringt Besucher und Kunden → Affiliate erhält Provision.

Das kann besonders für Anfänger interessant sein, weil du nicht zuerst monatelang ein eigenes Produkt entwickeln musst.

Du kannst dich auf Marketing und Reichweitenaufbau konzentrieren.


Beispiel: 99-€-Produkt mit Affiliate-Provision

Nehmen wir an, ein Produkt kostet 99 € und bietet eine Affiliate-Provision von 50 %.

Die Rechnung wäre dann:

99 € × 50 % = 49,50 € Provision pro Verkauf

Bei verschiedenen Verkaufszahlen könnte das beispielsweise so aussehen:

Verkäufe

Provision pro Verkauf

Einnahmen

1

49,50 €

49,50 €

10

49,50 €

495 €

50

49,50 €

2.475 €

100

49,50 €

4.950 €

Diese Rechnung ist natürlich ein vereinfachtes Beispiel. Die tatsächliche Auszahlung hängt von den Bedingungen des jeweiligen Partnerprogramms ab.


Wiederkehrende Provisionen bei Abonnements

Besonders interessant können Affiliate-Produkte sein, die auf einem Abonnementmodell basieren.

Angenommen, ein Kunde zahlt monatlich 99 € und das Partnerprogramm sieht eine wiederkehrende Provision vor.

Wenn du beispielsweise eine Provision von 50 % erhältst, wären das:

49,50 € pro Kunde und Monat

Bei 10 aktiven Kunden:

10 × 49,50 € = 495 € pro Monat

Bei 100 aktiven Kunden:

100 × 49,50 € = 4.950 € pro Monat

Auch hier gilt: Die konkreten Bedingungen hängen immer vom jeweiligen Partnerprogramm ab. Nicht jedes Produkt bietet automatisch wiederkehrende Provisionen.


Wie kann man als Affiliate Kunden gewinnen?

Ein Affiliate-Link allein führt normalerweise nicht automatisch zu Einnahmen.

Die entscheidende Frage lautet:

Wie gelangen potenzielle Kunden zu deinem Affiliate-Link?

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

1. YouTube

Du kannst Videos erstellen, die ein Problem deiner Zielgruppe lösen.

Beispiele:

  • Tutorials

  • Produktvergleiche

  • Erfahrungsberichte

  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen

  • Anleitungen für Anfänger

Am Ende des Videos kannst du auf ein passendes Produkt verweisen.


2. TikTok und Instagram

Kurze Videos können große Reichweiten erzielen.

Mögliche Inhalte:

  • Tipps

  • Fehler, die Anfänger machen

  • kurze Anleitungen

  • Fallbeispiele

  • Mythen

  • persönliche Erfahrungen

Die Inhalte sollten möglichst ein konkretes Problem der Zielgruppe ansprechen.


3. Blog und Suchmaschinen

Ein Blog kann langfristig Besucher über Suchmaschinen gewinnen.

Beispielsweise könnte ein Artikel auf Suchbegriffe ausgerichtet sein wie:

  • Wie erstelle ich einen Onlinekurs?

  • Wie kann ich digitale Produkte verkaufen?

  • Welche Online-Business-Modelle gibt es?

  • Wie funktioniert Affiliate-Marketing?

Ein Blogartikel kann dann passende Produkte oder Lösungen empfehlen.

Der Vorteil:

Ein guter Artikel kann auch Monate oder Jahre nach der Veröffentlichung noch Besucher erreichen.


4. E-Mail-Marketing

Eine E-Mail-Liste kann langfristig besonders wertvoll sein.

Statt jeden Besucher nur einmal zu erreichen, kannst du Interessenten regelmäßig mit hilfreichen Inhalten erreichen.

Ein möglicher Ablauf wäre:

  1. Eine Person findet deinen kostenlosen Inhalt.

  2. Sie erhält beispielsweise ein kostenloses E-Book oder eine Checkliste.

  3. Sie trägt sich in deine E-Mail-Liste ein.

  4. Du versendest hilfreiche Informationen.

  5. Du empfiehlst passende Produkte.

Dabei sollte der Schwerpunkt immer auf dem Nutzen für den Leser liegen.


Eigenes Produkt oder Affiliate-Marketing?

Beide Modelle haben unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Eigenes Produkt

Vorteile

  • höhere Kontrolle

  • eigene Marke

  • eigenes Kundenverhältnis

  • größere Gewinnmöglichkeit pro Verkauf

  • Möglichkeit für wiederkehrende Einnahmen

  • langfristiger Aufbau eines eigenen Unternehmens

Nachteile

  • Produktentwicklung notwendig

  • mehr Verantwortung

  • Kundenservice

  • Marketing

  • technische Aufgaben

  • höherer Zeitaufwand


Affiliate-Marketing

Vorteile

  • kein eigenes Produkt notwendig

  • schneller Start möglich

  • kein eigener Kundenservice für das Produkt

  • große Auswahl an Produkten

  • Fokus auf Marketing und Reichweite

Nachteile

  • du bist von den Anbietern abhängig

  • Provisionen können sich ändern

  • das Partnerprogramm kann beendet werden

  • du besitzt das Produkt nicht selbst

  • du hast weniger Kontrolle über das Angebot


Eine mögliche Strategie: Erst Affiliate, später eigenes Produkt

Für viele Menschen kann eine Kombination interessant sein.

Ein möglicher Weg könnte so aussehen:

Phase 1: Zielgruppe finden

Zuerst beschäftigst du dich mit einer bestimmten Zielgruppe.

Beispiele:

  • Fitness

  • Online-Business

  • Produktivität

  • Fotografie

  • Persönlichkeitsentwicklung

  • Karriere

  • Software

  • Finanzen

Wichtig ist, nicht einfach alles gleichzeitig anzusprechen.

Eine klar definierte Zielgruppe macht Marketing oft einfacher.


Phase 2: Inhalte erstellen

Danach baust du Reichweite auf.

Das kann beispielsweise über folgende Kanäle geschehen:

  • YouTube

  • TikTok

  • Instagram

  • Blog

  • Newsletter

  • Podcast

Ziel ist es, regelmäßig hilfreiche Inhalte zu veröffentlichen.


Phase 3: Passende Affiliate-Produkte empfehlen

Wenn du eine Zielgruppe aufgebaut hast, kannst du passende Produkte empfehlen.

Dabei sollte das Produkt wirklich zum Problem der Zielgruppe passen.

Ein häufiger Fehler besteht darin, einfach irgendein Produkt mit hoher Provision zu bewerben.

Langfristig ist Vertrauen jedoch häufig wichtiger als eine kurzfristig hohe Provision.


Phase 4: Eigenes Produkt entwickeln

Wenn du deine Zielgruppe besser kennst, kannst du ein eigenes Produkt entwickeln.

Der Vorteil:

Du weißt bereits:

  • Welche Fragen deine Zielgruppe stellt.

  • Welche Probleme immer wieder auftauchen.

  • Wofür Menschen bereit sind zu bezahlen.

  • Welche Lösungen bisher fehlen.

Diese Informationen können bei der Entwicklung eines eigenen Produkts sehr wertvoll sein.


Was kann man mit einem 99-€-Produkt verdienen?

Schauen wir uns verschiedene Szenarien an.

Szenario 1: Eigenes Produkt

Preis:

99 € pro Monat

Kunden

Monatsumsatz

10

990 €

50

4.950 €

100

9.900 €

500

49.500 €

1.000

99.000 €


Szenario 2: Affiliate mit 50 % Provision

Provision:

49,50 € pro Verkauf

Verkäufe

Einnahmen

10

495 €

50

2.475 €

100

4.950 €

500

24.750 €

1.000

49.500 €

Diese Zahlen zeigen, dass nicht unbedingt Millionen von Menschen notwendig sind.

Ein kleines, aber gut passendes Publikum kann bereits interessant sein.

Entscheidend ist die Kombination aus:

  • Reichweite

  • Vertrauen

  • Produktqualität

  • Conversion-Rate

  • Preis

  • Provision

  • Kundenbindung


Der wichtigste Faktor: Nicht der Preis, sondern der Nutzen

Ein Produkt für 99 € verkauft sich nicht automatisch nur deshalb, weil es 99 € kostet.

Die entscheidende Frage ist:

Welchen Wert erhält der Kunde für seine 99 €?

Ein Kunde kann bereit sein, 99 € monatlich zu bezahlen, wenn das Produkt beispielsweise:

  • Zeit spart

  • ein konkretes Problem löst

  • Wissen vermittelt

  • Umsatz ermöglicht

  • Kosten reduziert

  • Zugang zu Experten bietet

  • eine Community bereitstellt

  • regelmäßige neue Inhalte liefert

Ein günstigeres Produkt kann dagegen schwerer zu verkaufen sein, wenn der Nutzen nicht klar erkennbar ist.

Deshalb sollte jedes digitale Produkt eine klare Antwort auf drei Fragen geben:

1. Für wen ist das Produkt?

Je genauer die Zielgruppe definiert ist, desto besser.

2. Welches Problem wird gelöst?

Ein Produkt sollte möglichst ein konkretes Problem adressieren.

3. Warum sollte der Kunde gerade dieses Produkt kaufen?

Hier geht es um den konkreten Unterschied zu kostenlosen Informationen oder konkurrierenden Angeboten.


Häufige Fehler beim Start

Fehler 1: Zu viele Themen gleichzeitig

Viele Anfänger wollen gleichzeitig über Fitness, Geld, Reisen, Technik und Persönlichkeitsentwicklung sprechen.

Dadurch wird es schwierig, eine klare Zielgruppe aufzubauen.

Ein klarer Fokus kann am Anfang hilfreicher sein.


Fehler 2: Nur auf die Provision schauen

Eine hohe Provision bedeutet nicht automatisch, dass sich ein Produkt gut verkauft.

Wichtig sind auch:

  • Produktqualität

  • Nachfrage

  • Zielgruppe

  • Verkaufsseite

  • Vertrauen

  • Preis-Leistungs-Verhältnis


Fehler 3: Nur Werbung machen

Wer ausschließlich Affiliate-Links postet, wirkt schnell wie Werbung.

Besser ist eine Kombination aus:

  • hilfreichen Inhalten

  • Problemlösungen

  • Erfahrungswerten

  • Vergleichen

  • Tutorials

  • Empfehlungen


Fehler 4: Unrealistische Erwartungen

Online-Einkommen entsteht normalerweise nicht über Nacht.

Ein nachhaltiger Aufbau braucht häufig:

  • Zeit

  • Lernbereitschaft

  • regelmäßige Inhalte

  • Tests

  • Analyse

  • Geduld

Die oben genannten Umsatzbeispiele sind Rechenbeispiele und keine Garantie für bestimmte Einnahmen.


Fazit: Zwei Wege zu einem digitalen Einkommen

Mit Digistore24 können grundsätzlich zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle interessant sein.

Der Weg als Affiliate

Du bewirbst Produkte anderer Anbieter und erhältst eine Provision.

Dieser Weg kann besonders interessant sein, wenn du:

  • noch kein eigenes Produkt hast

  • schnell mit Marketing beginnen möchtest

  • eine Zielgruppe aufbauen willst

  • Erfahrungen im Online-Marketing sammeln möchtest

Der Weg mit einem eigenen Produkt

Du entwickelst dein eigenes Angebot und verkaufst es direkt.

Dieser Weg kann langfristig mehr Kontrolle und größere Möglichkeiten bieten.

Ein Produkt für 99 € monatlich kann bei 100 Kunden beispielsweise 9.900 € Monatsumsatz erzielen. Bei einem Affiliate-Modell mit 50 % Provision könnten 100 Verkäufe beispielsweise 4.950 € Provision ergeben.

Die entscheidende Grundlage ist jedoch nicht allein der Preis.

Der langfristige Erfolg hängt vor allem davon ab, ob du:

  • ein echtes Problem löst,

  • eine passende Zielgruppe erreichst,

  • Vertrauen aufbaust,

  • ein gutes Produkt anbietest und

  • dauerhaft Kunden gewinnen und halten kannst.

Wer langfristig denkt, kann zunächst als Affiliate Erfahrungen sammeln und später ein eigenes digitales Produkt entwickeln. So entsteht Schritt für Schritt ein eigenes digitales Geschäftsmodell.

Der wichtigste Grundsatz lautet: Nicht einfach irgendein Produkt verkaufen, sondern eine konkrete Lösung für ein konkretes Problem anbieten.