Mit Daniel Igl 5000€ pro Monat verdienen - Meine Erfahrungen

Die Welt der digitalen Produkte boomt. Immer mehr Menschen möchten sich ein Einkommen im Internet aufbauen – sei es nebenberuflich oder als Vollzeit-Business. In diesem Zusammenhang taucht immer wieder wie Marko Slusarek und Daniel Igl auf, der mit seiner Strategie zur Erstellung und Vermarktung digitaler Produkte Aufmerksamkeit erregt. Doch was steckt dahinter, und welche wichtigen Erkenntnisse lassen sich daraus ableiten?

Eine klare Strategie für digitale Produkte

Wer sich intensiver mit digitalen Geschäftsmodellen beschäftigt, erkennt schnell: Erfolg im Internet entsteht selten zufällig. Eine strukturierte Vorgehensweise ist entscheidend. Die von Daniel Igl vermittelte Strategie basiert im Kern auf fünf zentralen Schritten:

  1. Nische finden – Einen Markt identifizieren, in dem Bedarf besteht und in dem man selbst Mehrwert liefern kann.

  2. Produkt erstellen – Ein digitales Angebot entwickeln, das ein konkretes Problem löst.

  3. Social Media aufbauen – Reichweite und Vertrauen durch Content und Community aufbauen.

  4. Marketing und Vertrieb – Kunden gewinnen und Verkaufsprozesse etablieren.

  5. Skalierung – Erfolgreiche Systeme automatisieren und ausbauen.

Gerade der Bereich Marketing und Vertrieb wird häufig unterschätzt. Denn ein gutes Produkt allein reicht nicht aus – es muss auch sichtbar sein und aktiv verkauft werden.

Der häufigste Fehler beim Erstellen digitaler Produkte

Ein zentraler Punkt, der immer wieder betont wird, ist ein typischer Anfängerfehler meiner Erfahrung nach: von sich selbst auszugehen.

Viele Menschen entwickeln digitale Produkte zu Themen, die sie persönlich interessieren oder aktuell beschäftigen – etwa „online Geld verdienen“. Problematisch wird es jedoch, wenn sie selbst noch keine Erfahrung oder Ergebnisse in diesem Bereich vorweisen können.

Das führt zu mehreren Herausforderungen:

  • mangelnde Glaubwürdigkeit

  • oberflächliche Inhalte

  • Schwierigkeiten, Fragen kompetent zu beantworten

  • schwache Produktqualität

Im schlimmsten Fall erkennen Kunden schnell, dass die Expertise fehlt. Vertrauen – die wichtigste Währung im Online-Business – geht dadurch verloren.

Authentizität als Erfolgsfaktor

Statt Trends hinterherzulaufen, empfiehlt es sich, Themen zu wählen, in denen bereits Erfahrung vorhanden ist. Das kann bedeuten:

  • praktische berufliche Expertise

  • persönliche Erfolgsgeschichten

  • fundierte Ausbildungen oder Studien

  • langjährige Weiterbildung in einem Gebiet

Authentizität sorgt nicht nur für bessere Produkte, sondern erleichtert auch Marketing und Content-Erstellung. Wer ein Thema wirklich beherrscht und darin gute Erfahrungen gemacht hat, kann freier darüber sprechen und nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen.

Eigene Produkte statt reines Affiliate Marketing

Viele Online-Unternehmer starten mit Affiliate Marketing. Das kann ein sinnvoller Einstieg sein, bietet jedoch begrenzte Kontrolle und Margen. Eigene digitale Produkte eröffnen dagegen:

  • höhere Gewinnspannen

  • Markenaufbau

  • stärkere Kundenbindung

  • langfristige Skalierungsmöglichkeiten

Aus diesem Grund gilt das Modell eigener digitaler Produkte heute für viele als nachhaltiger Weg.

Mit digitalen Produkten 5.000 € monatlich verdienen – Ein mögliches Vorgehen nach Daniel Igl

Grundsätzlich basiert das Modell auf einer einfachen betriebswirtschaftlichen Logik: Umsatz ergibt sich aus Preis multipliziert mit verkauften Einheiten. Wenn beispielsweise ein Online-Kurs für 97 € angeboten wird, lässt sich relativ leicht berechnen, wie viele Verkäufe notwendig sind, um das Ziel zu erreichen. Um 5.000 € Umsatz im Monat zu erzielen, müssten rund 52 Kurse verkauft werden (5.000 € ÷ 97 € ≈ 51,5). Das entspricht etwa zwei Verkäufen pro Tag. Diese scheinbar kleine Zahl zeigt bereits, warum digitale Produkte für viele Menschen attraktiv sind.

Der Weg dorthin beginnt jedoch nicht beim Verkauf, sondern bei der Vorbereitung. Zunächst steht die Auswahl einer passenden Nische. Entscheidend ist, ein Thema zu wählen, in dem echtes Wissen, Erfahrung oder zumindest intensive Beschäftigung vorhanden ist. Ein Online-Kurs funktioniert besonders gut, wenn er ein klar definiertes Problem löst und ein konkretes Ergebnis verspricht. Beispiele können berufliche Fähigkeiten, Software-Know-how, Fitnessprogramme, kreative Kompetenzen oder andere praxisnahe Themen sein.

Im nächsten Schritt folgt die Erstellung des Produkts. Ein Online-Kurs im Preisbereich von 97 € ist typischerweise ein sogenanntes Einstiegs- oder Mid-Ticket-Produkt. Er besteht häufig aus Videomodulen, Arbeitsblättern und klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Wichtig ist dabei weniger Perfektion als Verständlichkeit und Struktur. Kunden kaufen Lösungen, keine Hochglanzproduktionen.

Sobald das Produkt steht, rückt die Sichtbarkeit in den Fokus. Reichweite entsteht heute meist über Content auf Plattformen wie Social Media, Videoplattformen oder Blogs. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und Expertise zu zeigen. Wer regelmäßig hilfreiche Inhalte veröffentlicht, zieht automatisch Menschen an, die sich für das Thema interessieren und später potenzielle Käufer werden können.

Darauf aufbauend folgt der eigentliche Verkaufsprozess. Häufig geschieht dieser über eine einfache Landingpage mit klarer Problembeschreibung, Nutzenargumenten, Einblicken in den Kursinhalt und einem unkomplizierten Kaufprozess. Unterstützt wird dies oft durch E-Mail-Marketing, kostenlose Inhalte oder Webinare, die Interessenten in Käufer verwandeln.

Sind die ersten Verkäufe erreicht, beginnt die Phase der Optimierung und Skalierung. Das kann bedeuten, mehr Content zu produzieren, Werbeanzeigen zu testen oder den Funnel zu verbessern. Bereits kleine Steigerungen der Conversion-Rate oder Reichweite können aus ein bis zwei täglichen Verkäufen schnell drei oder vier machen – und damit das Einkommensziel übertreffen.

Zusammengefasst zeigt dieses Beispiel, dass ein monatliches Einkommen von 5.000 € mit einem 97-€-Online-Kurs mathematisch erreichbar ist, wenn täglich wenige Verkäufe generiert werden. Entscheidend sind dabei nicht einzelne Tricks, sondern die Kombination aus klarer Positionierung, wertigem Produkt, kontinuierlicher Sichtbarkeit und funktionierendem Vertriebssystem. Genau darin liegt die Stärke digitaler Produkte: Einmal aufgebaut, kann ein stabiles System entstehen, das planbar Umsatz generiert und langfristig weiter wachsen kann.

Fazit

Die Vermarktung digitaler Produkte ist kein Geheimnis, aber sie erfordert Struktur, Erfahrung und Glaubwürdigkeit. Die Strategie rund um Nischenwahl, Produkterstellung und gezieltes Marketing bietet einen nachvollziehbaren Rahmen für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Die wichtigste Erkenntnis bleibt jedoch: Erfolg entsteht dort, wo Kompetenz auf echten Bedarf trifft. Wer ein Thema wählt, das er wirklich versteht, und dieses mit einer klaren Strategie vermarktet, schafft die Grundlage für ein stabiles Online-Business.